Aktuelles

Wegen einer Osteopathie-Weiterbildung bin ich vom 26.04.-29.04.18 nicht erreichbar.

Vorläufig geänderte Telefonzeiten: 

Nach längerer, krankheitsbedingter Praxisschließung kann ich derzeit noch nicht alle gewohnten Leistungen in vollem Umfang anbieten. Aktuell erreichen Sie mich telefonisch aber wieder

Montags bis Freitags von 9.00 bis 9.30.

Osteopathische und homöopathische Behandlungen laufen wie gewohnt weiter!

 

Impfen für Afrika!

Wenn bei Ihrem Tier im April, Mai oder Juni eine jährliche Nachimpfung fällig ist, merken Sie sich bitte Dienstag den 08. Mai 2018 als Impftermin vor!IfA18

An diesem Aktionstag wird die Hälfte der erzielten Impfeinnahmen für Hilfsprojekte in Afrika gespendet. Informationen unter https://www.togev.de/impfen-fuer-afrika.html

Tollwutimpf

 

 

Gesellschaft für ganzheitliche Tiermedizin (GGTM):

Palliativbetreuung von Tieren soll Teil der Veterinärmedizin werden

GGTM (Nürnberg, 8.4.2018)
Vom 6.-8.April 2018 trafen sich 300 Tierärztinnen und Tierärzte zum Jahreskongress der Gesellschaft für Ganzheitliche Tiermedizin e.V. (GGTM) mit dem Thema „Ganzheitliche Tumortherapie und Palliativmedizin“. Bei immer älter werdenden Haustieren und sich ändernden Ansprüchen ihrer Halter an die medizinische Versorgung wird es wichtiger unheilbare und chronisch kranke Tiere medizinisch zu begleiten statt vorschnell einzuschläfern. Die GGTM setzt sich dafür ein, dass Palliativmedizin Teil der tiermedizinischen Ausbildung wird.
Die durchschnittliche Lebenserwartung von Katzen liegt in Deutschland derzeit bei 14-15 Jahren, die von Hunden bei ca. 10 Jahren bei erheblichen Rasseunterschieden. Auch die Einstellung zu Haustieren als Teil der Familie hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Außer den aktuellen Möglichkeiten der chirurgischen Behandlung sowie der Strahlentherapie bei Tumorpatienten stand vor allen der Einsatz von regulations-medizinischen Verfahren im Fokus der Veranstaltung. Die Umstellung der Ernährung einerseits zur Vorbeugung, andererseits gezielt ausgerichtet auf die Situation chronisch kranker Tiere muss Teil eines umfassenden Konzepts der Begleitung sein. Sehr eindrucksvoll berichteten Kolleginnen aus der täglichen Arbeit mit Patienten am Ende ihres Lebens. Deutlich wurde, dass im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes die betreuenden Personen immer mit einbezogen werden müssen. Auch die ethisch-rechtliche Seite der Betreuung unheilbar kranker Tiere kam zur Sprache. Insbesondere der schmale Grat zwischen Fortsetzung der Betreuung und Euthanasie der Tiere wurde thematisiert. Die Diskussionen verdeutlichten, dass einige spezialisierte Veterinärmediziner sich bereits heute intensiv um chronisch kranke Tiere kümmern.
Wünschenswert ist die Weiterentwicklung und Verbreitung von Betreuungs- und Therapiekonzepten für eine bessere Versorgung dieser speziellen Patientengruppe . In der Aus- und Weiterbildung von Tierärzten muss die Begleitung chronisch und lebensbedrohlich erkrankter Tiere mehr Berücksichtigung finden.

 

Geriatrie ist einer der Schwerpunkte meiner Praxis, bei Fragen zu Ihrem „alten Tier“ sprechen Sie mich an. Titelbild_18.IKGT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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